Workflow

Workflow

Um Ressourcen, Zeitschienen und Kosten zu optimieren, evaluieren wir mit jedem Kunden individuell, welche spezifischen Anforderungen im jeweiligen Übersetzungs-Workflow zu berücksichtigen sind. Doch unabhängig davon, welche Aufgaben unsere Kunden inhouse übernehmen oder extern vergeben möchten, lassen sich mehrere Arbeitsschritte als Standard festlegen.

  • Sichtung des bestehenden Sprachdatenbestands
    Sofern bereits Translation Memorys vorhanden sind, schlagen wir eine Überprüfung und ggf. Bereinigung vor, um Inkonsistenzen und Übersetzungsfehler zu beseitigen. Gleiches gilt bei bereits vorhandener Terminologie. Ziel ist es, einen bereinigten, vom Kunden freigegebenen Datenbestand zu erhalten, der als verbindliche Referenz für alle zukünftigen Übersetzungen eingesetzt werden kann.
  • Neuaufbau von Translation Memorys und Terminologie
    Sofern keine entsprechenden oder nur lückenhafte Datenbanken existieren, empfehlen wir den Aufbau neuer Translation Memorys und Terminologiedatenbanken aus bestehenden bilingualen Daten (hierzu genügen zusammengehörige ausgangs- und zielsprachliche Dokumente in jeglicher Form), die vor ihrer weiteren Verwendung wiederum inhaltlich vom Kunden freigegeben werden.
  • Neue Übersetzungsaufträge
    Neu zu übersetzende Inhalte werden von alfaloc technisch aufbereitet und gegen das vorhandene Referenzmaterial abgeglichen. Zur Übersetzung gehen nur tatsächlich neue Textbausteine ohne Dubletten, Zahlen u.ä. So wird sowohl das Übersetzungsvolumen als auch der damit verbundene Kosten- und Zeitaufwand auf ein Minimum reduziert.
  • Auftragserteilung
    Die Beauftragung der Dienstleister erfolgt zentral über ein Online-Portal (CTMS), über das den Übersetzern alle erforderlichen Daten, die Beauftragung und der Abgabetermin übermittelt werden. Über CTMS ist jederzeit ersichtlich, an welcher Stelle des Prozesses sich die Inhalte gerade befinden.
  • Lieferung und Qualitätsmanagement
    Nach Rücklieferung der Übersetzung (ebenfalls per CTMS), erfolgt je nach Absprache eine Qualitätseinhaltungsprüfung und ein Review der übersetzten Inhalte durch Fachabteilungen des Unternehmens. Auch diese Schritte werden über CTMS angestoßen und terminiert. Nach Bedarf werden Qualitäts-Reports an unterschiedliche Abteilungen im Unternehmen gesendet, die das Qualitäts- und Vendor Management unterstützen.
  • Aktualisierung der Sprachdaten
    Nach Abschluss von Qualitätssicherung und Review werden noch vorgenommene Änderungen im Corporate Translation Memory aktualisiert, neue Terminologie nach Bedarf aufgenommen. So erweitert sich der Bestand freigegebener Sprachdaten (Approved TM) kontinuierlich und trägt auf lange Sicht zur Reduzierung der Übersetzungskosten bei.

 

Ihr Vorteil

Sämtliche Corporate Translation Memorys und Terminologiedaten werden zentral gespeichert, bereinigt und verwaltet und bleiben in Ihrem Besitz. Somit behalten Sie die vollständige Kontrolle über die Qualität Ihrer Sprachdaten, sichern den Erhalt der in Übersetzungen getätigten Investition und können außerdem die Kosten für neue Übersetzungsaufträge exakt kalkulieren, ebenso wie den erforderlichen Zeitaufwand.

Auch personelle Fluktuation innerhalb des Unternehmens hat keine negativen Auswirkungen mehr auf das erarbeitete Know-How, da es nicht mehr personengebunden ist, sondern über CTMS für alle Beteiligten zur Verfügung steht. So können sich neue Mitarbeiter in nahtlos in den bestehenden Workflow einarbeiten und ihre Rolle effizient ausfüllen.

Darüber hinaus erhalten Sie dank der Qualitäts-Reports eine zuverlässige, messbare Referenz für Ihr Qualitäts- und Vendor Management und gewinnen mehr Unabhängigkeit in der Auswahl Ihrer Lieferanten.